Dieses Dokument wird in mehreren Sprachen veröffentlicht. Bei Abweichungen zwischen den Sprachfassungen ist die polnische Fassung verbindlich.
Stand: 29. Oktober 2026
Diese Seite hält fest, was sich an den Vertragsunterlagen von formexposed geändert hat, wann und warum. Der neueste Eintrag steht oben. Die Dokumente selbst finden Sie auf der Seite Rechtsunterlagen im Überblick.
Änderung vom 29. Oktober 2026
- Allgemeine Geschäftsbedingungen, Fassung 2.2: neue Ziffer 5.7 zum Formularschutz formconfirmed.
- Auftragsverarbeitungsvertrag, Fassung 2.2: neue Nummer 10 in Anlage 1 (Formularschutz).
- Datenschutzerklärung, Fassung 2.3: Abschnitt 5 um den eigenen Formularschutz auf unseren Formularen ergänzt, Abschnitt 20 um Besucher von Websites, die ihn nutzen, Abschnitt 23 um seine Fristen.
- Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten (Art. 30 DSGVO), Fassung 1.2: neuer Eintrag A.11, Eintrag B.23 ergänzt.
- Textbausteine für Ihre Datenschutzerklärung, Fassung 1.1: neuer Baustein 7.
Anlass: formexposed bietet mit formconfirmed einen Formularschutz ohne Bilderrätsel an und schützt damit auch die eigenen Formulare. Die neuen Bestimmungen in AGB und Auftragsverarbeitungsvertrag gelten nur für Kunden, die den Formularschutz einschalten; für alle anderen ändert sich keine Bestimmung. Weil die Änderung ausschließlich eine neue, freiwillige Funktion hinzufügt, gilt sie ohne die Frist von 30 Tagen.
Änderung vom 22. Oktober 2026
- Allgemeine Geschäftsbedingungen, Fassung 2.1: bei Abweichungen ist jetzt die polnische Fassung maßgeblich (Zusammenfassung und Ziffer 39.3); der Vertrag kann in jeder Amtssprache der Europäischen Union geschlossen werden.
- Auftragsverarbeitungsvertrag, Fassung 2.1: die polnische Fassung ist maßgeblich (Sprachklausel).
- Datenschutzerklärung, Fassung 2.2: in allen Amtssprachen der Europäischen Union; die polnische Fassung ist maßgeblich.
- Technische und organisatorische Maßnahmen und Unterauftragsverarbeiter, je Fassung 1.1: die polnische Fassung ist maßgeblich.
Anlass: Alle Rechtsunterlagen erscheinen jetzt auch in den übrigen Amtssprachen der Europäischen Union. Damit genau eine Fassung entscheidet, ist statt der deutschen die polnische Fassung verbindlich – die Sprache des Sitzes des Anbieters und des anwendbaren Rechts; jedes Dokument sagt das im ersten Absatz. Sonst ändert sich keine Bestimmung.
Änderung vom 20. Oktober 2026
- Datenschutzerklärung, Fassung 2.1: neuer Abschnitt 6.3 zur Rückmeldung unter einem Bericht; in der Speicherdauer (Abschnitt 23) ergänzt um Rückmeldungen und die PDF-Fassung eines Berichts.
- Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten, Fassung 1.1: neuer Eintrag B.35, Fristen in Abschnitt 6 ergänzt.
Anlass sind zwei neue Funktionen: Unter jedem Bericht lässt sich ein falsches Ergebnis melden, und Berichte gibt es als PDF. Die Rückmeldung ist freiwillig; an der Verarbeitung der Daten von Kunden ändert sich nichts Wesentliches.
Neufassung vom 11. Oktober 2026
Mit diesem Datum erscheinen alle Rechtsunterlagen von formexposed in einer neuen, deutlich ausführlicheren Fassung. Die deutsche Fassung ist die Leitfassung; die englische und die polnische folgen ihr.
Überarbeitet
- Allgemeine Geschäftsbedingungen, Fassung 2.0
- Datenschutzerklärung, Fassung 2.0
- Auftragsverarbeitungsvertrag, Fassung 2.0
- Impressum, Fassung 2.0: ergänzt um NIP, Angaben nach § 5 DDG für Nutzer in Deutschland, Hinweise zu Haftung, Urheberrecht, Lizenzen und Marken Dritter und um eine Liste aller Rechtsunterlagen
Neu
- Technische und organisatorische Maßnahmen, Fassung 1.0 (bisher eine Anlage des Auftragsverarbeitungsvertrags)
- Unterauftragsverarbeiter, Fassung 1.0 (bisher eine Anlage des Auftragsverarbeitungsvertrags)
- Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten (Art. 30 DSGVO), Fassung 1.0
- Datenschutz-Folgenabschätzung (Art. 35 DSGVO), Fassung 1.0
- Auskunft, Löschung und Ihre weiteren Rechte, Fassung 1.0
- EU-KI-Verordnung: wie formexposed KI einsetzt, Fassung 1.0
- EU Data Act: Anbieterwechsel und Datenexport, Fassung 1.0
- Zulässige Nutzung und Missbrauch, Fassung 1.0
- Reklamationen und Beschwerden, Fassung 1.0
- Widerrufsrecht für Einzelunternehmer, Fassung 1.0
- Textbausteine für Ihre Datenschutzerklärung, Fassung 1.0
- Rechtsunterlagen im Überblick und diese Seite
Die Seiten über unseren Crawler (/bot) und über den Ausschluss einer Domain (/opt-out) wurden im selben Zug aktualisiert. Sie sind keine Vertragsunterlagen, beschreiben aber Verarbeitungen, auf die sich die Datenschutzerklärung stützt.
Warum
Die bisherigen Texte beschrieben den Dienst richtig, aber knapp. Rechtsabteilungen und Datenschutzbeauftragte unserer Kunden brauchen mehr: ein Verzeichnis der Verarbeitungen, eine Folgenabschätzung, eine eigene Liste der Unterauftragsverarbeiter, die sich ändern kann, ohne den Vertrag anzufassen, und klare Wege für Reklamationen und Widerruf. Jede Angabe über das Verhalten des Dienstes, etwa eine Frist, ein Datenfeld oder ein Empfänger, ist am Programmcode geprüft. Was noch nicht umgesetzt ist, steht als geplant oder als offener Punkt im Text.
Hinzu kommen zwei rechtliche Gründe. Der Dienst richtet sich an Unternehmer, aber das polnische Recht schützt Einzelunternehmer, für die ein Vertrag keinen beruflichen Charakter hat, in einzelnen Punkten wie Verbraucher; dafür gibt es jetzt eine eigene Seite zum Widerrufsrecht. Und das polnische Gesetz über die Erbringung elektronischer Dienstleistungen verlangt ein geregeltes Reklamationsverfahren, das bisher nur in einem Absatz der AGB stand.
Warum es kein Änderungsverfahren gab
Die früheren Fassungen vom 27. September und 9. Oktober 2026 waren Entwürfe. Sie standen nur in unserer Entwicklungsumgebung und wurden nie für Vertragsschlüsse freigegeben; formexposed war zu dieser Zeit noch nicht für Kunden geöffnet. Kein Kunde hat einer früheren Fassung zugestimmt. Deshalb gab es niemanden, dem wir eine Änderung hätten ankündigen müssen, und die Neufassung tritt ohne Ankündigungsfrist an ihre Stelle.
Wer sich registriert, stimmt der Fassung zu, die ihm in diesem Moment angezeigt wird. Wir halten für jede Zustimmung den vollständigen angezeigten Text mit einem Hash fest, dazu Zeitpunkt, IP-Adresse und Browserkennung. Welcher Fassung Sie zugestimmt haben, sehen Sie in Ihrem Datenexport.
Wie wir künftige Änderungen ankündigen
Dieser Abschnitt fasst die Regeln zusammen. Maßgeblich sind die Bestimmungen über Änderungen in den AGB und im Auftragsverarbeitungsvertrag; weicht diese Zusammenfassung davon ab, gelten sie.
Allgemeine Geschäftsbedingungen und Auftragsverarbeitungsvertrag
- Wir ändern sie nur aus einem sachlichen Grund: wegen einer Änderung der Gesetze oder ihrer Auslegung durch Gerichte und Behörden, wegen einer Änderung des Dienstes, seiner Funktionen oder seiner technischen Grundlagen, wegen eines Wechsels eines für die Erbringung notwendigen Dritten, zur Abwehr von Missbrauch oder Sicherheitsrisiken oder zur Berichtigung von Fehlern und Unklarheiten.
- Wir kündigen jede Änderung mindestens 30 Tage vor ihrem Wirksamwerden per E-Mail an die im Konto hinterlegte Adresse des Kontoinhabers an, mit dem geänderten Wortlaut, ihrem Grund, dem Tag, an dem sie wirksam werden soll, und Ihren Möglichkeiten. Gleichzeitig tragen wir sie auf dieser Seite ein. Ohne diese Frist ändern wir nur, was ausschließlich zu Ihrem Vorteil ist, rein sprachlicher Natur ist oder offensichtliche Fehler berichtigt, was ein Gesetz, ein Gericht oder eine Behörde mit kürzerer Frist verlangt und was zur Abwehr eines unmittelbar drohenden Sicherheitsrisikos nötig ist; auch dann teilen wir die Änderung so bald wie möglich mit und nennen den Grund.
- Schweigen und bloßes Weiternutzen gelten nicht als Zustimmung. Berührt eine Änderung Ihre Rechte oder Pflichten, holen wir Ihre Zustimmung gesondert und ausdrücklich ein und halten sie nachweisbar fest. Stimmen Sie nicht zu, gelten für Sie die bisherigen Bedingungen weiter; unser Recht zur ordentlichen Kündigung nach den AGB bleibt unberührt.
- Sie können der Änderung widersprechen. Dann endet der Vertrag über einen bezahlten Tarif zum Ende der laufenden Abrechnungsperiode und im kostenlosen Tarif zum Wirksamwerden der Änderung; bis dahin gelten die bisherigen Bedingungen. Im Voraus gezahlte Entgelte für die Zeit nach dem Vertragsende erstatten wir anteilig. Ihre übrigen Kündigungsrechte bleiben bestehen.
Preise
Preise für künftige Abrechnungszeiträume ändern wir nach einer eigenen Regel in den AGB: Eine Erhöhung für ein laufendes Abonnement kündigen wir mindestens 30 Tage vorher per E-Mail an; bis zum Wirksamwerden können Sie zum Ende des laufenden Zeitraums kündigen.
Unterauftragsverarbeiter
Mit dem Auftragsverarbeitungsvertrag erteilen Sie uns eine allgemeine Genehmigung für Unterauftragsverarbeiter. Jede beabsichtigte Hinzuziehung oder Ersetzung kündigen wir mindestens 30 Tage vorher per E-Mail an und tragen sie hier und in der Liste der Unterauftragsverarbeiter ein. Sie können aus einem sachlichen datenschutzrechtlichen Grund in Textform widersprechen; bis zu einer Lösung setzen wir den neuen Unterauftragsverarbeiter für Ihre Auftragsdaten nicht ein oder lassen die betroffene Funktion für Sie ruhen. Finden wir keine Lösung, können Sie die betroffene Leistung kündigen und erhalten im Voraus gezahlte Entgelte für die Zeit danach anteilig zurück.
Technische und organisatorische Maßnahmen
Die Seite Technische und organisatorische Maßnahmen ist Bestandteil des Auftragsverarbeitungsvertrags. Jede Änderung veröffentlichen wir mit neuer Fassungsnummer und tragen sie hier ein. Entfällt eine beschriebene Maßnahme ersatzlos oder wird sie abgeschwächt, teilen wir das mindestens 30 Tage vorher per E-Mail mit, und Sie können wie bei einem neuen Unterauftragsverarbeiter widersprechen. Muss eine Maßnahme kurzfristig ersetzt werden, um einer Gefahr zu begegnen, darf das ohne Vorlauf geschehen, wenn das Schutzniveau dadurch nicht sinkt; die Mitteilung folgt dann unverzüglich.
Andere Dokumente
Datenschutzerklärung, Verzeichnis, Folgenabschätzung und die Seite zur EU-KI-Verordnung sind keine Vertragsbedingungen, sondern beschreiben, was wir tun. Sie ändern sich, wenn sich der Dienst ändert, und zwar spätestens zu dem Zeitpunkt, an dem die Änderung wirksam wird. Wesentliche Änderungen tragen wir hier ein.
Die Seiten Reklamationen und Beschwerden, Widerrufsrecht für Einzelunternehmer, EU Data Act und Zulässige Nutzung und Missbrauch beschreiben Rechte und Pflichten, auf die die AGB verweisen. Eine Änderung dieser Seiten, die Ihre Rechte einschränkt oder Ihre Pflichten erweitert, behandeln wir wie eine Änderung der AGB. Für die Partnerbedingungen gilt deren eigene Regel über Änderungen.
Berichtigungen, die Rechte und Pflichten nicht berühren, etwa Schreib- und Übersetzungsfehler oder eine geänderte Anschrift, vermerken wir hier ohne Ankündigungsfrist.
Fragen
Fragen zu einer Änderung oder ein Widerspruch gehen an contact@lukaswojcik.com oder über das Support-Fenster (das Fragezeichen in der Navigation). Ein Widerspruch wird von einem Menschen gelesen und beantwortet.